Was ist eigentlich...?

 

Die Payment-Branche steckt voller unverständlicher Fachbegriffe, die man als Laie noch nie gehört hat und mit denen man überhaupt nichts anfangen kann. Wir möchten in unserer Lexikon-Abteilung versuchen, einige Begriffe zu erklären und Ihnen die Möglichkeit geben, uns Fragen rund um den Zahlungsverkehr zu stellen.

Sie konnten einen Begriff nicht finden? Schreiben Sie uns an marketing@1cs.de, wir helfen Ihnen gerne weiter und fügen den Begriff unserem Lexikon hinzu!

A wie ...

Acquirer

Ein Acquirer besitzt die Lizenz der Kreditkartenorganisation und kann einem Händlerkunden die Kreditkartenakzeptanz an dem Bezahlterminal anbieten. Die 1cs agiert als Acquirer. Durch entsprechende Verträge mit der 1cs können Kreditkarten im stationären als auch online-Handel akzeptiert werden.

Acquiring

Acquiring beschreibt die Möglichkeit Kreditkarten als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Dabei geht es darum, Kunden zu gewinnen, die Zahlungen mit Kreditkarte akzeptieren möchten.

Akzeptanzstelle

Unternehmen, die Karten als Zahlungsmittel akzeptieren.

American Express

American Express® vertreibt weltweit private Kreditkarten und Firmenkreditkarten für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Über 109 Millionen Menschen bezahlen mit einer American Express Kreditkarte, über 13 Millionen Geschäftsreisende nutzen eine American Express Corporate Card. Zu den am stärksten nachgefragten Karten in Deutschland gehört die PAYBACK American Express Karte.

B wie ...

Bankleitzahl (BLZ)

Die Bankleitzahl wird zur Identifikation eines Kreditinstitutes eingesetzt. Hierfür wurde jedem Institut eine eindeutige Kennziffer zugewiesen.

Mit der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) am 01.02.2014 wurde die BLZ in den beteiligten Ländern durch den BIC (Business Identifier Code), auch SWIFT-Code genannt, ersetzt.

BIC

Business Identifier Code (BIC) ist ein nach ISO 9362 international standardisierter Code zur Identifikation von Geschäftsstellen. Er dient der eindeutigen Indentifizierung der partizipierenden Parteien.

Blacklist

Sperrliste, enthält gesperrte Kartennummern

C wie ...

Cardholder

Karteninhaber, Kartenhalter

Chargeback

Rückbuchung von Kreditkartentransaktionen

Chargecard / Chargekarte

Zahlungskarte, bei der dem Karteninhaber zu einem festgelegten Zeitpunkt die bis dahin aufgelaufenen Beträge in Rechnung gestellt werden. Allgemeinhin im Sprachgebrauch als Kreditkarte bezeichnet. Als „Credit Cards/Kreditkarte“ werden international in der Regel nur solche Karten bezeichnet, die einen echten Kredit (mit Ratenzahlungsmöglichkeit und Zinsbelastung) gewähren.

Clearing

Abrechnung von Kartenumsätzen, die von Karteninhabern an Akzeptanzstellen erbracht wurden. Aufgrund der eingereichten Umsätze werden die Beträge den Akzeptanzstellen gutgeschrieben und die Karteninhaber entsprechend belastet.

Co-branding

Markenpartnerschaft. Bei der Co-branding Karte kooperieren ein Unternehmen und ein oder mehrere Banken oder Geldinstitute und geben zusammen eine Kreditkarte aus, auf der in den meisten Fällen beide Markenlogos abgebildet sind.

Commercial Card / Corporate Card / Business Card

Firmenkreditkarte – s. Firmenkreditkarte

Consumer Cards

Kreditkarten von Privatkunden

Credit Card

engl. für Kreditkarte – s. Kreditkarte

D wie ...

DCC – Dynamic Currency Conversion

Mit DCC bezahlen Ihre Kunden in ihrer Heimatwährung und wissen ganz genau, wieviel sie ausgeben.

Das Terminal erkennt die Karte und bietet automatisch den Betrag zum aktuellen Kurs in der Heimatwährung an. Mühseliges Umrechnen von bspw. Euro in Dollar oder Pfund entfällt!

Weitere Informationen zu DCC finden Sie hier.

Debit Card

Hierbei handelt es sich um eine Karte, bei der Zahlungen sofort vom Konto abgebucht werden, wenn die Karte eingesetzt wird. Auch „normal“ erscheinende Karten ohne Zusatz können von der Bank so ausgestattet sein.

Disagio

Disagio, Damnum oder Abgeld ist im Finanzwesen ein Abschlag vom Nennwert, der bei einer Kreditgewährung oder der Ausgabe eines Wertpapiers oder von Sorten vereinbart werden kann.

Domestische Karten

Karten, die im Inland ausgegeben wurden (z.B. aus Deutschland).

Diners Club

Die Diners Club Kreditkarte ist vor allem unter Geschäftsreisenden weit verbreitet.

Discover

Discover ist eine Kreditkartenmarke, die sich in den USA etabliert hat.

 

E wie ...

EAPS

Euro Alliance of Payment Schemes. Zusammenschluss europäischer Zahlungssysteme zur einheitlichen Abwicklung grenzüberschreitender Kartenzahlungen.

EEA

European Economic Area

E-Commerce

Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Im Bezug auf den Zahlungsverkehr ist hier die Kreditkartenakzeptanz in einem Online Shop gemeint.

Elektronische Geldbörse

= electronic purse – Zahlungskarte mit Chip (z.B. die GeldKarte), in der Werteinheiten gespeichert sind und die an unterschiedlichen Akzeptanzstellen (z.B. Fahrscheinautomat, Telefon) einsetzbar ist. Eine Elektronische Geldbörse ist in der Regel nur bis zu einem Maximalbetrag aufladbar. Sie ist vor allem für Kleingeld-Transaktionen gedacht und soll vorhandene Kartenzahlungs-Systeme ergänzen.

ELV – (Elektronisches Lastschriftverfahren)

nach Durchzug der girocard bleibt das Terminal im Offline-Modus. Es baut keine (!) Telefonverbindung zur Überprüfung der girocard auf, sondern druckt nur zwei Belege aus. Einen unterschreibt der Karteninhaber, den anderen bekommt er als Quittung. Es wird keine Zahlungsgarantie gegeben.

Emittent

Herausgeber einer Karte (Bank oder Kartenorganisation) oder ein Unternehmen, das gegenüber Kunden als Herausgeber einer Karte auftritt. Auch Issuer genannt – s. Issuer

EMV

EMV ist die Abkürzung der drei Gesellschaften, die den Standard entwickelt haben (= Europay International, Mastercard und Visa).

Der EMV-Chipstandard kommt bei Zahlungen mit Karten zum Tragen. Dabei wird bei Transaktionen mit z.B. Zahlungsverkehrsterminals im POS-Bereich speziell der Chip der Karte avisiert. Ziel dieses Standards ist die Reduktion von Skimming-Fällen.

F wie ...

Face-to-Face

Bezeichnung für eine Transaktion, bei der sich Kunde und Händler (von Angesicht zu Angesicht) gegenüberstehen.

Fernabsatzverfahren

Dieses Verfahren findet Anwendung im E-Commerce, Mail- und Telefonorder. Die Kartendaten werden übermittelt, die Karte ist physisch nicht präsent.

Firewall

Sicherheitsvorkehrung zum Schutz eines internen Netzwerks, das an externe Netzwerke angeschlossen ist. Die Firewall fungiert für alle Verbindungen/Übertragungen mit der Außenwelt und lässt Zugriffe ausschließlich von autorisierten Rechnern zu

Firmenkreditkarte / Business card / Commercial Card / Corporate Card

Gesondert angebotene Kreditkarte für Mitarbeiter von Unternehmen, mit der geschäftsbezogene Zahlungen abgewickelt werden können.

Floorlimit / Floor Limit

Ein mit dem Händler vereinbarter Höchstbetrag, für den die Einholung einer Autorisierung nicht erforderlich ist.

Flottenkarte

Flottenkarten wie UTA oder DKV sind Servicekarten mit Magnetstreifen und PIN-Code-Sicherheitssystem überwiegend für Unternehmen des Güterkraft- und Omnibusverkehrs.

Fraud

hier: Kartenbetrug

Fraud-Protection

Betrugsabwehr, Mechanismen zur Vermeidung von Kartenbetrug.

G wie ...

GAA

Geldautomat

girocard

Neues Akzeptanzlogo des electronic cash-Systems

Gläubiger ID

Um am Lastschriftverfahren teilnehmen zu können, müssen Unternehmen u.a. eine Gläubiger-Identifikationsnummer besitzen. Die Ausgabe der Nummern übernimmt in Deutschland die Bundesbank in Abstimmung mit der Deutschen Kreditwirtschaft (DK).

H wie ...

Handelssperrliste

Von Handelsunternehmen intern geführte Liste mit Zahlungskarten, die zum Beispiel wegen Rücklastschriften aus dem Lastschriftverfahren nicht mehr akzeptiert werden.

Händlerbank

(auch: Acquirer) Hat mit einem Händler einen Vertrag über die Kartenakzeptanz zu Zahlungszwecken geschlossen, hat eine vertragliche Beziehung zur Kartenorganisation.

Händlervertrag

Vertrag zwischen Acquirer oder Kreditkartenorganisationen und Vertragsunternehmen, in dem sich letzteres bereit erklärt, Karten als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

I wie ...

Interchange

Das Interchange beschreibt eine anteilige Gebühr, meist prozentual vom Transaktionsvolumen, die vom Acquirer an die kartenherausgebende Bank (Issuer) abgeführt werden muss.

interregionale Karten / interregional cards

Karten, die außerhalb des EWR (Europäischen Wirtschaftsraum) ausgegeben wurden (z.B. Karten aus Amerika).

intra-europäische Karten

Karten, die innerhalb Europas, vor allem aus dem EWR (Europäischen Wirtschaftsraum), ausgegeben wurden (z.B. Karten aus Frankreich).

Issuer

Emittent / Kartenherausgeber. Issuer beschreibt die kartenherausgebende Bank. Dabei handelt es sich um eine Bank, die Zahlkarten an Endkunden ausgibt.

J wie ...

JCB

Mit über 89 Millionen ausgegebenen Karten verbreitet sich diese Marke hauptsächlich in Asien (vor allem Japan) und den USA.

K wie ...

Kartenherausgeber

(auch: Issuer, kartenausgebende Bank) Bank oder andere Finanzinstitution, die eine Zahlungskarte zur Durchführung von Zahlungsvorgängen an den Karteninhaber herausgibt.

Kartenorganisation

Hat weder mit dem Karteninhaber noch mit dem Händler einen Vertrag. Die Kartenorganisationen vergeben Lizenzen für das Issuing- und Acquiringgeschäft an Banken und sorgen durch Regularien, technische Formate und Netzwerke etc. für eine einheitliche Abwicklung, Verrechnung und Kommunikation zwischen den teilnehmenden Banken.

Kartenprüfnummer / Kartenprüfziffer / CCV-Code / CVC-Code

Auf der Rückseite der Kreditkarten befinden sich aufgedruckt die Kartennummer sowie eine drei- oder vierstellige Kartenprüfnummer.

EuroCard/mastercard - CVC2, dreistellig

VISA - CVV2, dreistellig

AmericanExpress - CID, vierstellig

 

Folgende Begriffe werden synonym für die Kartenprüfnummer (KPN) verwendet: Card Validation Code (CVC), Card Verification Value (CVV), Card Verification Number (CVN), Card Security Code (CSC), Card Code Verification (CCV), Sicherheitscode

Kreditkarten

Als Kreditkarte werden international in der Regel nur solche Karten bezeichnet, die einen echten Kredit (mit Ratenzahlungsmöglichkeit und Zinsbelastung) gewähren. Im gemeinen Sprachgebrauch werden Chargecards als Kreditkarte bezeichnet - s. Chargecard

Kundenkarte

Eine Karte, die in der Regel von einem Handels- oder Dienstleistungsunternehmen herausgegeben und ausschließlich von diesem für Zahlungen akzeptiert wird. Diese Karten werden im Charge- oder Credit-Abbuchungsmodus geführt. Ziel: Kundenbindung, umfassende Serviceleistungen, Information über Kaufverhalten

L wie ...

Laufzeit

Dauer der Gültigkeit z.B. einer Kreditkarte, eines Terminalvertrages, etc.

M wie ...

Mastercard

Mastercard ist eine der führenden Kreditkarten weltweit. Mastercard Karten verfügen über eine 16-stellige Kartennummer, die die Karte auch im E-Commerce nutzbar macht. Mastercard Karten gibt es sowohl als Kredit- bzw. Charge-Karten, die das Bankkonto des Kunden einmal im Monat belasten als auch als Debit Karten, sogenannte Debit Mastercards, die das Bankkonto des Kunden wie eine ec-Karte sofort belasten.

Maestro

MasterCard hat für europäische Verbraucher die Chip- und PIN-basierte Bankkarte Maestro entwickelt. Mit Maestro kann in ganz Europa im Handel bezahlt werden.

Mastercard® Identity Check™

Die Umsetzung des Authentifizierungsverfahren "3D-Secure" von Mastercard® für Online-Shops. Spezieller Schutz. Die Zahlung wird mittels zusätzlichem Passwort, zusätzlicher TAN oder per App freigegeben (sog. Zweischritt-Authentifizierung).

Merchant

= Händler; Sammelbegriff für Geschäfte, Hotels, Restaurants, Airlines, usw., die Karten als Zahlungsmitel für Waren und/oder Dienstleistungen annehmen.

MoTo

Mail Order / Telephone Order. Kreditkartenakzeptanz bei telefonischen und/oder schriftlichen Bestellungen.

N wie ...

Non 3D-Secure

Kreditkartenzahlvorgänge im E-Commerce-Bereich ohne die Nutzung des Sicherheitszertifikats "3D-Secure".

O wie ...

Offline-Transaktion

Eine direkte Prüfung der Zahlungsfähigkeit des Kunden ist nicht möglich oder nötig. Bei girocard-Zahlungen können offline-Zahlungen mit voller Zahlungsgarantie abgewickelt werden. Bei den Kreditkartenzahlungen wird für die Zahlungsgarantie immer online eine Abfrage des Kartenkontos durchgeführt. Wird keine Online-Abfrage durchgeführt, entsteht ein Ausfallrisiko für die abgewickelte Transaktion.

Online-Transaktion

Unmittelbar während des Zahlungsvorganges wird die Zahlungsfähigkeit des Kunden bei einer Online-Transaktion geprüft. Hierbei ergeben sich dank der Online-Autorisierung Vorteile bezüglich der Zahlungsgarantie

P wie ...

PCI DSS

Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard (DSS) ist ein gemeinsam entwickelter Sicherheitsstandard einiger Kartenorganisationen (VISA, mastercard, AmericanExpress, Diners und JCB) für den Schutz von Kreditkartendaten. Dieser stellt sicher, dass die im  Bezahlvorgang verarbeiteten, sensiblen Kreditkartendaten nicht entwendet und zu kriminellen
Zwecken missbraucht werden.

PCI Zertifizierung

Um die PCI-Zertifizierung zu erhalten, müssen Händler und Service Provider den Zertifizierungsprozess durchlaufen. Über Art und Umfang des Ablaufs entscheiden die jährliche Anzahl durchgeführter Transaktionen, der Transaktionskanal und die Tatsache, inwiefern Kartendaten gespeichert werden. Hier finden Sie weitere Informationen zu PCI

PEP/PEP Status

Eine politisch exponierte Person.

PIN

Personal Identification Number, Geheimzahl, Kombination aus mehreren Ziffern, die einer einzigen Karte zugeordnet ist und die nur dem rechtmäßigen Karteninhaber bekannt gemacht wird.

PINPad

Gesicherte Tastatur zur Eingabe der Karten-PIN

POS

Point of Sale, Ort der Transaktionsabwicklung, stationäres Geschäft

R wie ...

Rückbelastung

s. Chargeback

S wie ...

SEPA

Single Euro Payment Area - einheitlicher europäischer Zahlungsverkehr innerhalb Europa

Sicherheitsstandard 3D-Secure

Sicherheitsstandard für Kreditkartenzahlungen im Ecommerce-Bereich.

Spezielles Authentifizierungsverfahren um Betrugsrisiken im Internet mit Kreditkartenzahlungen zu reduzieren. Siehe auch „Mastercard® SecureCode™“ und „Verified by Visa“.

Sperrliste

s. Blacklist

T wie ...

TAN

Transaktionsnummer - einmal zu nutzende, mehrstellige Geheimzahl, die neben dem Passwort oder der PIN bei Online Banking-Anwendungen einzugeben ist.

Terminal

Unter dem Begriff Terminal versteht sich die technische Hardware, um das Bezahlen per Kredit- oder Debitkarte zu ermöglichen.

Je nach Situation können oder müssen unterschiedliche Arten von Terminals eingesetzt werden. Es wird zwischen  stationären, mobilen und virtuelle Terminals unterschieden.

Transaktion

Kartenzahlungsvorgang

U wie ...

UnionPay International

China UnionPay ist die einzige chinesische Kreditkartenorganisation und die weltweit am stärksten wachsende Kreditkartenmarke. Mit rund 2,8 Mrd. ausgegebenen Karten ist es die größte Kartenorganisation der Welt. Statistisch gesehen tragen rund 30% aller weltweit ausgegebenen Kredit- und Debitkarten das UnionPay-Brand. Es sind 2016 über 2,1 Milliarden Karten herausgegeben worden.

V wie ...

VISA

Die VISA Inc. ist eine der großen internationalen Gesellschaften für Kreditkarten, Debitkarten und Prepaidkarten. Bei über 38 Millionen Händlern und Dienstleistern in mehr als 200 Ländern und Regionen können diese Karten eingesetzt werden. Darüber hinaus auch an ca. zwei Millionen Geldautomaten weltweit genutzt werden. Im europäischen Handel werden mehr als elf Prozent der Transaktionen mit einer Debit- oder Kreditkarte von VISA bezahlt.

V PAY

Visa hat für europäische Verbraucher die Chip- und PIN-basierte Bankkarte V PAY entwickelt. Mit V PAY kann in ganz Europa im Handel bezahlt werden.

Verified by VISA

Die Umsetzung des Authentifizierungsverfahren "3D-Secure" von VISA für Onlineshops. Spezieller Schutz. Die Zahlung wird mittels zusätzlichem Passwort, zusätzlicher TAN oder per App freigegeben (sog. Zweischritt-Authentifizierung).

W wie ...

Wallet

Eine Wallet, beispielsweise MasterPass von Mastercard ist ein digitaler Geldbeutel, in dem alle Bezahlarten gespeichert werden können. Gespeichert werden können Kreditkarten (z.B. Mastercard oder VISA), Debitkarten (z.B. Maestro) oder Prepaid-Karten von Mastercard, VISA, American Express und weiteren Anbietern.

Zu beachten ist, dass nicht alle Karten von allen Händlern in deren Onlineshops akzeptiert werden.

Wirtschaftlich Berechtigter

Kontrolle der Vertragspartner letztlich steht, oder die natürliche Person, auf deren Veranlassung eine Transaktion letztlich durchgeführt oder eine Geschäftsbeziehung letztlich begründet wird.