Werden Sie aktiv!

Sie können auch durch das Verhalten der Besteller Rückschlüsse auf einen möglichen Betrug ziehen. Folgende Verhaltensweisen sollten Sie vorsichtig machen:

  • Prüfen Sie stets Ihren Händlerbeleg vor Leistungserbringung/Warenausgabe auf eine erfolgreiche Autorisierungsrückmeldung z.B. "Zahlung erfolgt".
  • Der Karteninhaber möchte den Rechnungsbetrag auf mehrere Kreditkarten aufteilen.
  • Auf einer Bestellung stehen mehrere Kartennummern mit gleichem oder unterschiedlichem Namen.
  • Der Besteller kündigt bereits Probleme an, wie z.B. „Sollte die Karte nicht funktionieren, dann schicke ich Ihnen die Kartennummer meiner Frau oder benutzen Sie eine der nachfolgenden Kartennummern."
  • Versandkostenhöhe spielt keine Rolle – es muss nur schnell gehen.
  • Besteller will unbedingt die Tracking-ID des Spediteurs (Hinweis: Die Ware soll abgefangen werden).
  • Ungewöhnlich hohe Anzahl an Bestellungen oder ein hoher Warenwert.
  • Bestellungen via Internet werden oft über "freie" Provider, d.h. ohne Vertragsbindung des Kunden vorgenommen.

Achtung bei diesen Risikoländern

Es gibt Länder, die aufgrund Ihrer geographischen oder politischen Lage mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko eingestuft werden. Seien Sie also vorsichtig bei Transaktionen und Verkäufe in Länder mit den folgenden Lieferadressen:

Afrika: Insbesondere Elfenbeinküste, Nigeria, Ghana, Ägypten

Asien: Indonesien, Indien, Philippinen, Malaysia, Singapur

Osteuropa: Rumänien, Bulgarien, Litauen, Kasachstan, Ukraine, Balkanstaaten, Ungarn

Westeuropa: Großbritannien (London und Umgebung), Niederlande (Amsterdam/Rotterdam/Hakfort)

Amerika: USA

Wichtig!

Sollten Sie Zweifel an einer Bestellung haben, führen Sie diese nicht aus!

Setzen Sie auf Sicherheitsverfahren wie zum Beispiel "Verified by VISA" und "MasterCard SecureCode". Diese schützen Sie vor Betrug und sichern Sie im Ernstfall ab.

Prüfen Sie eingehende Bestellungen sorgfältig!